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Arbeitgeber:  Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 5 – Gesundheit und Pflege, Unterabteilung Sanitätswesen
Dienstort: Klagenfurt am Wörthersee

Eine Planstelle im „Wissenschaftlichen Dienst“ für den Fachbereich Strahlenschutz

 

Bewerber:innen um diese Planstelle haben nachzuweisen:

Erwünscht:

Um die mit dieser Planstelle verbundenen Aufgaben erfüllen zu können, müssen die Bewerber:innen überdies eine hohe Einsatzbereitschaft und Motivation für den Fachbereich, Flexibilität und Bereitschaft für Dienstzeiten außerhalb der Normaldienstzeit (Radiologische Notfälle, Vortragstätigkeiten, Übungen, mehrtägige Dienstreisen u.a. abends und am Wochenende), hohe physische und psychische Belastbarkeit (Gefahrenbereich, Stress), hohe soziale Kompetenz und Teamfähigkeit, hohe kommunikative Kompetenz (Vortragstätigkeit, Risikokommunikation, Öffentlichkeitsarbeit), strategische Denkfähigkeit und Lösungsorientiertheit, Kritikfähigkeit und Konfliktfähigkeit, Eigeninitiative und Selbständigkeit, Lern- und Fortbildungsbereitschaft aufweisen.

Tätigkeitsbeschreibung:

Abhalten von Schulungstätigkeiten und Notfallübungen mit unterschiedlichen Einsatzkräften und externen Institutionen; alle dem Strahlenschutzgesetz 2020 und der Interventionsverordnung 2020 unterliegenden Tätigkeiten für Radiologische Notfälle; Teilnahme und Mitarbeit in nationalen und internationalen Gremien und Arbeitsgruppen; Betrieb und Wartung von Messgeräten; Aktualisierung von Notfallplänen auf Landesebene; Öffentlichkeitsarbeit (Homepage, Beiträge in Medien); Durchführung von strahlenschutzrelevanten Projekten auf Landesebene.

Der/dem Strahlenschutzbeauftragten des Landes bzw. dessen Stellvertreter/in obliegt die federführende Leitung der Koordination aller radiologischen Notfälle auf Landesebene und die Leitung des Führungsstabes Strahlenschutz des Landes Kärnten.

Entlohnung: 

Kärntner Landesvertragsbedienstetengesetz, Entlohnungsschema V, Modellfunktion „Verwaltung / Administration Spezialist:innen“, Mindestbruttoentgelt von € 4.601,35 in der Entlohnungsklasse 13, Entlohnungsstufe 1, eine höhere Entlohnungsstufe kann sich durch Anrechnung von Vordienstzeiten ergeben. Nach Erlangen der Fachkompetenz im Strahlenschutz erfolgt die Gehaltseinstufung in der Entlohnungsklasse 14

Dienstverhältnis: 

unbefristet

Bewerbungen werden nur dann in das Auswahlverfahren miteinbezogen, wenn diese

Gemäß § 12 Abs. 2 des Kärntner Landes-Gleichbehandlungsgesetzes 2022 (K-LGlBG 2022), hat die Ausschreibung den Hinweis zu enthalten, dass Bewerbungen von Männern besonders erwünscht sind, weil der Anteil der Männer im Wirkungsbereich der Dienstbehörde für die ausgeschriebene Verwendung oder Funktion unter 50 Prozent liegt.

Bewerber:innen, welche die in der Ausschreibung als verpflichtend angeführten Voraussetzungen bis zum Ende der Bewerbungsfrist nicht erfüllen oder die erforderlichen Unterlagen nicht beibringen, sind in das Objektivierungsverfahren nicht einzubeziehen.

Für alle Bewerber:innen, die die in der Kärntner Landeszeitung geforderten Ausschreibungskriterien erfüllen, setzt sich das Objektivierungsverfahren aus folgenden Verfahrensschritten zusammen:

1.) Analyse und Beurteilung der Bewerbungsunterlagen. Auf Grund des Ergebnisses der Vorselektion werden die zehn bestgereihten Bewerber:innen zu einem

2.) Interview eingeladen.
Die mathematische Zusammenführung der Ergebnisse (50 % Vorselektion, 50 % Interview) ergibt die Endreihung.

Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass ein Ersatz allfälliger Reisekosten oder Aufwendungen im Hinblick auf die Teilnahme an Auswahlverfahren nicht möglich ist.

Klagenfurt am Wörthersee, am 9. Jänner 2026

Eine Planstelle im „Wissenschaftlichen Dienst“ für den Fachbereich Strahlenschutz

Eine Planstelle im „Wissenschaftlichen Dienst“ für den Fachbereich Strahlenschutz

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