Die Zukunft ist digital: Die TOP-20-Jobs mit karrieresicheren Perspektiven

Digitalisierung, Automatisierung und Technologisierung verändern den Arbeitsmarkt. Immer mehr Aufgaben und Tätigkeiten werden von Computern übernommen - Jobs fallen weg. Doch es kommen auch neue hinzu. Wir haben hier eine Liste mit 20 Trend-Berufen, die durch die Digitalisierung entstehen und zukunftssichere Perspektiven bieten.

TOP-20-Jobs mit Zukunft

Was bedeutet Digitalisierung für den Arbeitsmarkt?

Viele Faktoren haben Einfluss auf den Arbeitsmarkt.

Ein wesentlicher ist die zunehmende Digitalisierung, Automatisierung und Technologisierung. Wie bereits erwähnt werden dadurch immer mehr Tätigkeiten von neuen Technologien übernommen. Menschen werden also durch Computer oder computergesteuerte Maschinen ersetzt.

Was ist das Substituierbarkeitspotenzial?

Das Substituierbarkeitspotenzial gibt an, wie viele Tätigkeiten in einem Beruf bereits durch Technik ausgeführt werden kann. Routine-Aufgaben wie das Sortieren von Dateien oder Gegenständen können dabei bereits häufig von Maschinen erledigt werden, interaktive oder manuelle Aufgaben wie Beratungen oder soziale Tätigkeiten wie die Pflege von Menschen hingegen nicht.


Was sind Zukunftsberufe?

Zukunftsberufe sind dabei jene Berufe, die auch in Zukunft noch von Menschen ausgeführt werden (müssen). Der Bedarf an der Expertise und der Arbeitskraft und damit ein Job ist also langfristig gesichert. Das sind einerseits die Berufe, die von Maschinen nicht ausgeführt werden können, wie soziale Berufe. Andererseits sind natürlich auch jene gefragt, die im digitalen Zeitalter die Technik entwickeln, herstellen und sie betreuen. Auf diese möchten wir uns in diesem Beitrag konzentrieren.


Was ist der richtige Beruf für mich?

Wichtig ist natürlich, dass der Beruf zu dir, deinen Interessen sowie Stärken und Schwächen passt. In einem zweiten Schritt macht es aber durchaus Sinn, sich anzusehen, welche Chancen, Perspektiven und wie viel Sicherheit ein Job in der Zukunft bietet. In den folgenden Berufen stehen diese sehr gut.


Die Top 20 Jobs in der digitalen Welt:

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1. AI-Technologie

AI-Spezialist*innen (auch KI-Entwickler*in, AI-Developer*in, KI-Engineer oder AI-Engineer genannt) entwickeln, programmieren und testen technische Systeme, Geräte und Anlagen mit künstlicher Intelligenz wie Industrieroboter, selbstfahrende Autos oder smarte Geräte.

Es geht dabei um Machine Learning, dass also Maschinen, ähnlich wie Menschen, selbständig Dinge lernen, Erfahrungen sammeln oder Entscheidungen treffen, ohne diese jeweils programmieren zu müssen. Dafür werden von den AI-Spezialist*innen entsprechende Algorithmen entwickelt, Datenmengen erfasst und ausgewertet.

Um diesen Beruf ausüben zu können ist in den meisten Fällen ein abgeschlossenes Studium an einer Universität oder Fachhochschule notwendig beispielsweise Informatik oder Computerwissenschaften.

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2. Prozesstechnik

Prozesstechniker*innen sind in der automatisierten Welt in Zukunft gefragt. Denn sie bedienen und überwachen Produktionsanlagen, Arbeitsabläufe, beseitigen allfällige Störungen und überwachen die Produktqualität. Außerdem sind sie für die Auswahl, Prüfung, Wartung und fachgerechte Lagerung dieser Maschinen zuständig. Prozesstechniker*innen sind dabei in unterschiedlichsten Branchen gefragt, die auf automatisierte Prozesse und Maschinen setzen. So beispielsweise im Metall-, Elektro- und Kunststoffbereich oder der Lebensmittelindustrie.

Dieser Zukunftsberuf ist ein Lehrberuf, der in einer vierjährigen Ausbildung in vielen verschiedenen Unternehmen in Österreich erlernt werden kann.

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3. Automatisierungstechnik

In diesem Beruf beschäftigen sich die Arbeiter*innen ebenfalls mit Maschinen und gemäß der Idee der Industrie 4.0 sind auch sie in Zukunft sehr gefragt. Sie sind involviert in die Entwicklung, Herstellung, Optimierung und Wartung von Maschinen, die durch Sensoren, Robotertechnik oder Computertechnologie automatisiert gesteuert werden können. Das Ziel ist, die unterschiedlichen Anlagen sicher, effektiv und effizient betreiben zu können. Dafür analysieren Automatisierungstechniker*innen Abläufe, erarbeiten Automatisierungskonzepte und optimieren diese. Zum Einsatz kommen Automatisierungstechniker*innen ebenfalls in unterschiedlichen Branchen und Betrieben in der Industrie, der Haustechnik und Hersteller von Regelungs- und Automatisierungsanlagen.

Erlernt werden kann der Beruf an Fachschulen und höheren technischen Lehranstalten in Bereichen wie Mechatronik, Maschinenbau, Elektrotechnik oder Maschinenbau und Anlagentechnik. Außerdem bieten die Fachhochschule Oberösterreich und die Fachhochschule Vorarlberg akademische Ausbildungen an.

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4. Robotiktechnik

Robotiktechniker*innen können sowohl in der Entwicklung und Forschung von Roboteranlagen tätig sein als auch in der Montage und Inbetriebnahme. Da Roboter immer in mehr Bereichen zum Einsatz kommen, entwickelt sich dieser Beruf stetig weiter und bietet vielseitige, sichere Perspektiven für die Zukunft.

Basis für diesen Beruf sind entsprechende Ausbildungen beispielsweise an einer HTL im Bereich Mechatronik, Elektrotechnik, Maschinenbau oder Elektronik. Einige Schulen bieten auch bereits schulautonome Schwerpunkte im Bereich der Robotik an.

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5. Mechatronik

Der Beruf der Mechatronik ähnelt stark dem der Robotiktechnik. Mechatroniker*innen sind in der Entwicklung, Forschung und Konstruktion von technischen Systemen wie beispielsweise intelligenten Maschinen tätig. Dabei ist Mechatronik eine Kombination aus Maschinenbau, Elektrotechnik bzw. Elektronik und Informatik. Es werden neue Technologien, Maschinen, Anlagen, Prozessoren, Steuerungs- und Regelsysteme, Roboter oder Ähnliches entwickelt.

Um den Beruf Mechatroniker*in ausüben zu können ist meist ein abgeschlossenes Studium an einer Universität oder Fachhochschule notwendig.

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6. Anwendungstechnik

Die Anwendungstechnik, die auch Applikationstechnik genannt wird, passt Produkte und Angebote eines Unternehmens an die Bedürfnisse der Kund*innen an. Anwendungstechniker*innen sind also eine Schnittstelle zwischen technisch-industriellen Unternehmen und deren Kund*innen beziehungsweise dem Markt. Sie müssen Marktbedürfnisse erkennen und entsprechende technische Lösungen entwickeln. Außerdem vermitteln und koordinieren sie zwischen Technik, Vertrieb und Marketing. Auch die Kostenkalkulation und Angebotserstellung zählen zu ihren Aufgaben.

Um als Anwendungstechniker*in arbeiten zu können ist üblicherweise ein technisches Studium, beispielsweise Metallbearbeitung, Maschinenbau oder Physik, und eine entsprechende Spezialisierung in der Produktions- oder Verfahrenstechnik notwendig.

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7. Informationstechnologie

Informationstechnolog*innen sorgen für einen reibungslosen Betrieb der IT-Systeme und -Geräte. Dazu gehört die Auswahl von Hard- und Software, das Planen und Aufbauen der Infrastruktur sowie die Betreuung. Dabei spezialisieren sich Informationstechnolog*innen auf unterschiedliche Bereiche wie die Systemtechnik oder die Betriebstechnik.

Dieser Zukunftsjob ist ein Lehrberuf, der in einer vierjährigen Ausbildung erlernt werden kann.

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8. Programmierung

Definitiv ein Beruf für die Zukunft ist der der Programmierer*innen. Der Bedarf an solchen IT-Lösungen und Dienstleistungen steigt stetig und gerade die Pandemie hat das noch einmal angefeuert. Programmierer*innen entwickeln oder adaptieren Programme für beispielsweise Webseiten, Apps, Computerspiele, Datenbanken oder die Steuerung von Maschinen. Meist sind Programmierer*innen auf einen Bereich spezialisiert.

In Österreich gibt es die Möglichkeit, eine Lehre als Applikationsentwickler*in zu machen, die vier Jahre dauert. Doch auch an Hochschulen gibt es entsprechende Studiengänge, um diesen Beruf zu erlernen.

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9. Web Develope

Ebenfalls mit Programmierung in Kontakt kommen Web Developer. Sie entwickeln und warten Softwareprodukte, Multimedia- und Web-Anwendungen wie Webseiten, Apps uvm. Sie achten dabei auch auf die Nutzerfreundlichkeit, beispielsweise indem sie sicherstellen, dass die Produkte auf allen Endgeräten wie Smartphones oder PCs funktionieren. Außerdem müssen sie auch Aspekte wie Datenschutz oder technische Ressourcen wie Rechenleistung etc. berücksichtigen.

Den Weg in diesen Zukunftsberuf ebnen unterschiedliche Möglichkeiten. Einerseits kann eine Ausbildung im Bereich der Informationstechnologie abgeschlossen werden oder als Medienfachfrau/Medienfachmann. Darüber hinaus gibt es berufsbildende mittlere und höhere Schulen und Aufbaulehrgänge.

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10. Business Analyse

Business Analysts analysieren Geschäftsabläufe und optimieren diese, wobei sie auch den Markt im Auge behalten müssen. Sie sind außerdem für die Weiterentwicklung der Software und des IT-Systems verantwortlich.

Meist ist ein Studium im Bereich der Betriebswirtschaft, Wirtschaftswissenschaft, Mathematik, Informatik, Statistik oder Ingenieurwissenschaften notwendig. Darüber hinaus sind meist ergänzende Ausbildungen im Bereich Business Analyse und fundiertes Wissen im Bereich Marktrisiko und Projektmanagement gewünscht.

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11. Data Engineering

In der digitalen Welt sind Daten eine wichtige Ressource - und das werden sie auch in Zukunft bleiben. Damit umgehen zu können gewinnt an Wichtigkeit und dementsprechend auch diese Berufe. Die Berufe Data Engineer, Data Scientist und Data Analyst überschneiden sich in so manchen Bereichen, doch es werden recht unterschiedliche Fähigkeiten benötigt. Data Engineers sind für einen sauberen und verlässlichen Aufbau der Datenströme zuständig, sodass Scientists und Analysts damit arbeiten können. Dabei widmen sich Data Engineers meist Big Data. Bei weniger umfangreichen und komplexen Datenbanken spricht man eher von Data Warehouse Specialists.

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12. Data Science, Data Analyse

Data Analysts und Scientists analysieren die Daten, wobei Analysts meist keine komplexen statistische Modelle benutzen oder programmieren. Das zählt zu den Bereichen der Data Scientists. Die Aufgaben können allerdings nicht immer ganz klar abgegrenzt werden.

Für die Berufe im Bereich der Daten ist meist ein abgeschlossenes Studium Voraussetzung, beispielsweise in den Bereichen Informatik, Wirtschaftsinformatik, Data Science oder Statistik.

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13. Cloud Engineereing

Auch in diesem Job geht es um Daten und auch dieser Job bietet große Chancen für die Zukunft. Denn Cloud Engineers sind Informatiker*innen, die sich auf die Betreuung und Programmierung von Cloud Technologien konzentrieren. Dabei geht es um die Übertragung und das Speichern von Daten - und zwar online. Dazu zählt das Design, die Planung, Programmierung, das Management, die Betreuung bzw. Wartung und der Support in diesem Bereich.

Darüber hinaus gibt es im Bereich der Cloud-Technologie noch weitere Berufe wie Cloud Software Engineers, Cloud-Architekt*in, Cloud-Netzwerktechniker*in oder Cloud-Sicherheitstechniker*in.

Um in diesem Job arbeiten zu können ist eine Schulausbildung mit entsprechendem Schwerpunkt notwendig, beispielsweise in einer HTL. Es gibt allerdings auch Universitäts- oder Fachhochschulstudiengänge in diesem Bereich.

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14. Online Marketing Management

Mit der Digitalisierung kommt auch eine hohe Flut an Informationen. Und die wird in Zukunft wohl nicht abnehmen. Da ist es wichtig, auf sich aufmerksam zu machen. Dafür sorgen Online Marketing Manager. Sie entwickeln Marketing-Konzepte und sorgen damit dafür, dass das Unternehmen in digitalen Medien sichtbar und gut positioniert ist. Dazu zählen Webauftritte wie Websites, Blogs, Online-Kampagnen uvm.

Studien für den Job Online Marketing Management gibt es im Bereich der Betriebswirtschaftslehre, Medien- oder Kommunikationswissenschaften und Medien- oder Wirtschaftsinformatik. Außerdem gibt es Fachakademien, Werbeakademien und Kollegs für berufsbegleitende Weiterbildung.

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15. Social Media Management

Ähnlich sieht das Aufgabengebiet von Social Media Manager aus. Auch hier geht es um die Sichtbarkeit und Positionierung von Unternehmen, allerdings lediglich auf Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram, Tiktok und Co. Sie analysieren das Verhalten und die Interessen der Zielgruppe und planen bzw. setzen dementsprechend Postings um.

Eine Tätigkeit in diesem Zukunftsberuf ermöglicht eine Ausbildung im Bereich Kommunikation oder Marketing. Es gibt beispielsweise Universitäts- oder Fachhochschulstudiengänge, aber auch Akademien oder Kollegs.

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16. SEO

SEO steht für Search Engine Optimization, also Suchmaschinen-Optimierung. SEO-Expert*innen oder -Manager sind spezialisierte Digital Marketing Manager, die dafür sorgen, dass Websites u.Ä. bei entsprechenden Suchen auf Plattformen wie Google möglichst weit vorne gelistet werden und so schnell und einfach gefunden werden. Denn wie schon gesagt - Sichtbarkeit ist wichtig, auch in Zukunft. Damit Sichtbarkeit und Wahrnehmung erreicht wird, analysieren SEO-Expert*innen die Inhalte von Webseiten sowie die häufig genutzten Suchbegriffe, optimieren den eigenen Seitenaufbau, die Darstellungen, Texte etc., um eben bei Suchanfragen gut positioniert zu werden.

SEO-Expert*innen haben häufig ein abgeschlossenes Studium beispielsweise im Bereich Marketing, Werbung oder Public Relations. Es gibt aber auch schulische Ausbildungen wie an der Handelsakademie oder Lehrgänge an Aus- und Weiterbildungseinrichtungen.

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17. Webmaster

Webmaster warten und betreuen Webseiten von Unternehmen, Organisationen und Institutionen sowie Privatpersonen. Dabei aktualisieren sie die Inhalte der Webseiten wie Texte, Bilder o.Ä., überwachen die Performance und damit die Zugriffe der Nutzer*innen und werten diese aus. Darüber hinaus zählt der sichere Betrieb der Webseite zu den Aufgaben von Webmasters. Dafür installieren sie beispielsweise Firewalls oder Anti-Viren-Programme.

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18. IT-Security

IT-Security-Manager und -Spezialist*innen sind in erster Linie für die Sicherheit von IT-Systemen wie Netzwerke, Datenbanken und Serversysteme verantwortlich. Diese wird auch in Zukunft immer wichtiger werden. IT-Security-Manager garantieren die Sicherheit beispielsweise durch die Installation und Überwachung von Firewalls, Antivirenprogramme, Spam-Filter oder Anti-Hacking-Softwares.

In diesem Zukunftsberuf kann einerseits eine entsprechende Lehre beispielsweise im Bereich der Elektronik oder der Informationstechnologie den Zugang ermöglichen. Ansonsten gibt es auch hier facheinschlägige berufsbildende Schulen wie beispielsweise einer HTL im Bereich Elektronik, Informationstechnologie oder Informatik und entsprechende Studiengänge. Außerdem gibt es Aufbaulehrgänge und Kollegs.

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19. User Interface und User Experience

User Interface Designer, auch kurz UI-Designer genannt, entwickeln Benutzeroberflächen für verschiedenste Geräte und Anwendungen auf digitalen Geräten. Beispielsweise Apps, Ticket-Automaten oder Bordcomputer für Autos. Die Anwendungen sollen dabei möglichst einfach zu verstehen und bedienen sein.

Oft suchen Unternehmen nach UI/UX-Designer. Dann wird auch der Bereich des User Experience Designs gefordert. Dabei geht es darum, dass Anwendungen so gestaltet sind, dass Nutzer*innen dabei ein positives Kundenerlebnis empfinden.

Meist ist eine Ausbildung an einer HTL mit entsprechendem Schwerpunkt oder ein Studium notwendig, um in diesem Job arbeiten zu können.

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20. 3D-Druck-Technik

3D-Druck-Spezialist*innen rüsten, steuern und bedienen Geräte und Systeme im 3D-Druck. Sie entwickeln und produzieren Modelle und Vorlagen, bereiten den Druck vor, überwachen diesen und warten die Geräte.

Sie sind meist Techniker*innen aus den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik oder Fertigungstechnik, die sich auf den 3D-Druck spezialisiert haben.

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UNSER FAZIT FÜR DICH

Digitalisierung, Technologisierung und Automatisierung verändern den Arbeitsmarkt. Immer mehr Aufgaben können von neuen Technologien ausgeführt werden und Menschen werden ersetzt. Das führt dazu, dass manche Jobs in Zukunft gar nicht mehr von Menschen gemacht werden. Sie sind unsicher. Doch die Digitalisierung schafft auch neue Jobs. Sie treiben die Digitalisierung, Technologisierung und Automatisierung voran. In diesen werden die entsprechenden Maschinen, Programme etc. entwickelt, hergestellt, betreut und verbessert. Dementsprechend steigt mit der Digitalisierung auch der Bedarf an Fachkräften in diesen Bereichen und so bieten diese Jobs gute Chancen für die Zukunft.

In diesem Beitrag siehst du 20 solcher sogenannter Zukunftsjobs. Aber vergiss nicht - das Wichtigste ist, dass der Job zu deinen eigenen Interessen, Stärken und Schwächen passt.

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